Informal Settlements in Indian Cities – Impulses for Innovation in Archtecture and Urban Planning Education, Coimbatore, Sept 1 – 4, 2016,

Was alle beteiligten HochschullehrerInnen und ForscherInnen vermutet haben – und was überhaupt erst zur Entwicklung unseres gemeinsamen Projektes „BInUCom – Building Inclusive Urban Communities (http://moodle.donau-uni.ac.at/binucom/ ) geführt hatte – wird nunmehr durch eine von den PartnerInnen an der School of Architecture and Planning in Vijayawada erarbeitete Studie mit Zahlen belegt: das Entwerfen von Wohnlösungen für einkommensschwache BewohnerInnengruppen spielt in der Architekturausbildung in Indien bisher eine eher untergeordnete Rolle. Der Anteil an Lehrveranstaltungen, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen, bewegt sich in den Curricula der untersuchten Hochschulen zumeist im einstelligen Prozentbereich.

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Ein Loblied auf einen kontinentaleuropäischen Beitrag zum Städtebau: die Blockrandbebauung

Innenhof in Wrozlaw

Innenhof in Wrozlaw

Erwachend in der europäischen Kulturhauptstadt 2016, dem polnischen Wrozlaw, bin ich versucht, sofort ein Loblied auf die Blockrandbebauung zu singen – oder eben hier zu bloggen. Warum? Nun, ich habe traumhaft gut geschlafen.

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Der 1. Kilometer ist geschafft: Feiern in Vorstadt Oost

Fact Finding Mission Gemeinwesenarbeit – Exkursionen mit indischen ProjektpartnerInnen in Lund, Schweden und Enschede, Niederlande

Im Rahmen unseres Kooperationsprojektes „Building Inclusive Urban Communities“ (BInuCom) waren wir zwischen 23. Mai und 3. Juni 2016 in Schweden und den Niederlanden unterwegs um lokale Initiativen, Stadtteilzentren, GemeinwesenarbeiterInnen und StadtplanerInnen zu Besuchen und vielerlei interessante Projekte und Entwicklungen kennen zu lernen.

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„Nicht Erdbeben töten Menschen, sondern Häuser“ –

BInUCom – Workshop zu Disaster Risk Assesment and Management, Lund, 24. – 27.5.2016

Wer erinnert sich hierzulande heute noch an das verheerende Erdbeben, dass 2001 den nordindischen Bundesstaat Gujarat erschütterte? Eben: kaum jemand. Zu oft hat zwischenzeitlich anderswo die Erde gebebt, haben Wirbelstürme gewütet, sind Flüsse todbringend über die Ufer getreten und ganze Hänge unter Schlammlawinen kollabiert. Wer sollte da nicht den Überblick verlieren?

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